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Das TOP - Hotel in Sta.Maria für ......................
...............Erholungssuchende, Aktivurlauber und speziell
für HUND und Halter!!!
Hotel Schweizerhof***
Fam. Jon Conradin
CH-7536 Sta. Maria / Val Müstair
Tel: +41 (0)81 - 858 51 24
Fax: +41 (0)81 - 858 50 09
e-mail: info@schweizerhof-gr.ch
www.schweizerhof-gr.ch
Daten:
| Winterwochen (mind. 5 Personen): |
| Wo 2012/01: Sa. 18. 02. bis Sa. 25. 02. * |
| Wo 2012/02: Sa. 25. 02. bis Sa. 03. 03. * |
| Sommerwochen: |
| Wo 2012/01: Sa. 23. 06. bis Sa. 30. 06. |
| Wo 2012/02: Sa. 11. 08. bis Sa. 18. 08. |
*) Schneeschuh-Wanderungen spezial für Hund und HalterIn
Neu: keine Kurskosten in den Winterwochen.
Preise 2011 dieser Pauschalwochen:
- Das Hotelzimmer kostet je nach Zimmer-Kategorie (Typ A bis E)
und Saison zwischen CHF 1'260.- und CHF 1'505.-
- Die Kurskosten für die gesamte Woche, davon 6 Aktiv - Kurstage,
betragen:
Aktiv - Teilnehmer: CHF 390.-- bzw. € 340.--
Passiv - Teilnehmer: CHF 130.-- bzw. € 110.-- pro Woche (Partner
/ Hundefreund / Bezugsperson)
Bei Voranmeldung ist auch eine partielle Kursteilnahme möglich.
Kurs - Kosten pro Aktiv - Tag: CHF 70.-- bzw., € 60.--
Folgende Leistungen sind im Hotel - Arrangement inbegriffen:
- 7 Tage Vollpension (Picknick oder gut assortiertes Mittagessen)
- Willkommens- und Schlussapero
- eine Woche "Hundepension"
- BIOMILL-Vollwertnahrung für den Hund (verschiedene Sorten)
- alle Eintritte und Führungen
- die Mehrwertsteuer
Bitte bringen Sie einen USB-Stick mit, wenn Sie an Fotos der Kursleitung
interessiert sind. (es werden keine CD's mehr gebrannt :-))
Das
bündnerische Val Müstair - ein waldreiches und besonders sonniges
alpines Hochtal verläuft über 18 Kilometer vom Ofenpass bis zur
italienischen Grenze. Das unterste Dorf im Münstertal, Taufers,
liegt bereits jenseits der Landesgrenze, im Südtirol. Das Tal befindet
sich im äussersten Südosten der Schweiz.
Von dieser geografischen Lage abseits der grossen Verkehrsströme
und der touristischen Heerstrassen profitiert die Region heute.
Keine überbordenden Tourismusbauten, keine Industrie- oder störenden
Verkehrsanlagen beeinträchtigen das Feriengefühl.
Intakte Dorfbilder, stimmungsvolle architektonische Details und
malerische Winkel ergeben dankbare Sujets für den Fotografen. Das
Wintersportzentrum "Minschuns" wurde so ideal in eine abgeschirmte
Hochzone eingebettet, dass das harmonische Landschaftsbild nicht
angetastet werden musste. Das Skigebiet ist vom Haupttal her nicht
einsehbar. Der kristallklare Rombach (Il Rom) entwässert das Münstertal
als einziges Tal der Schweiz zur Etsch ins Südtirol. Optisch wird
die Naturparklandschaft vom Ortler-Massiv dominiert. Der Anblick
dieses gewaltigen Gipfels (3902 m.ü.M.) mit seinem Mantel aus ewigem
Schnee und Eis begleitet einen auf allen Touren und Wanderungen
im Münstertalgebiet.
Tourismus-Fachleute bezeichnen das Münstertal als eines der schönsten
Täler der Schweiz. Grosse Gebiete der Region, so das Val Mora und
die Jufplaun stehen unter Landschaftsschutz. Es ist kein Zufall,
dass der eindrucksvolle Bartgeier in dieser Region wieder angesiedelt
wurde.
Die rätoromanische Sprache - ein traditionelles und erhaltenswertes
Kulturgut - ist die Umgangssprache im Tal. Die aufgeschlossene Bevölkerung
spricht aber überall auch deutsch, meist auch italienisch. Eine
vielfältige Gastronomie - oft als Familienbetrieb geführt - verwöhnt
den Besucher. Von der einfachen und günstigen Touristenverpflegung
in Selbstbedienung bis hin zum kulinarischen Erlebnis ist alles
zu finden.
Besonders erwähnenswert sind verschiedene Gaststuben im Tal, die
durch ihre antike SUSBtanz ein ganz spezielles Ambiente bieten.
Sechs Gemeinden - eine Landschaft
Tschierv, Fuldera, Lü, Valchava, Sta. Maria und Müstair folgen
sich auf den in Geländestufen abfallenden Talabschnitten. Während
in Tschierv (auf knapp 1700 m.ü.M.) mit seinem Skigebiet "Minschuns"
(bis 2500 m.ü.M) die alpine Stimmung dominiert, ist in Müstair (1250
m.ü.M.) bereits das nahe Südtirol spürbar. Während die obere Talhälfte
von Bergföhren- und Lärchenwäldern und durch Weideland geprägt ist,
folgen in den unteren Talstufen Wiesen, Obstbäume und Äcker. Weniger
als 2000 Menschen leben im Val Müstair. Mehr als die Hälfte der
gastfreundlichen Bevölkerung verdient sich ihren Lebensunterhalt
im Tourismus. Landwirtschaft und Gewerbe teilen sich in die andere
Hälfte.
Wintersichere
Erschliessung
Von der Schweiz her wird das Münstertal durch eine einzige Strasse
erschlossen; sie führt von Zernez aus mitten durch den Schweizer
Nationalpark über den Ofenpass (Pass dal Fuorn). Von Italien aus
erreicht man das Tal über Meran und das Vinschgau, aus dem Raum
München über den Reschenpass. Die Ofenpassstrasse ist - abgesehen
von einigen Wendeschleifen kurz vor der Passhöhe - sehr einfach
zu befahren. Bei der Fahrt aus dem Unterland bietet sich als nächste
Verbindung die Strasse über den Flüelapass an. Seit dem Winter 1999
sorgt der Vereina-Tunnel von Klosters nach Lavin für stressfreie
Fahrt ins Münstertal. Von Zürich aus erreicht man das Tal mit dem
Auto in rund drei Stunden.
Im Sommer erschliesst der abenteuerliche Umbrailpass am Stilfserjoch
eine weitere Route in den Süden.
Im Winter ist diese Strasse aber stets geschlossen - der unterste
Teil dient dann als rassige Schlittelbahn.
Auch ohne Auto
Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht man das Münstertal
ebenfalls bequem und als erlebnisreiche Fahrt: von Chur aus mit
der Rhätischen Bahn bis Zernez und von dort mit dem Postauto über
den Ofenpass. Rund sechs Postautokurse werden täglich ins Münstertal
geführt.
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